Kairo am Nil

"laut, lauter, am lautesten... heiß, politisch und gefühlt... staubig, obwohl der Wüstensturm noch nicht eingesetzt hat... und soooo viele Taxis, schwarz und weiß oder schwarz aber weiß übermalt, mit Zähler und ohne, überall und zu jeder Tageszeit, aber immer wenn wir eins nach Schulschluß brauchen, ist keins zu sehen... und der Nil, mit den Booten, mal mit Segel, mal mit Motor, mal mit Musik, mal ohne, mal als Ruderboot, mal fahrend, aber viele auch einfach nur am Ufer vertäut... Ja und nicht zu vergessen der Tahrirplatz..."

Dienstag, 19. Februar 2013

ein trauriges aber leider auch häufiges Erlebnis in Kairo

Wir laufen die Straße entlang in der wir wohnen. Ein Pferd mit seinem Karren und Besitzer überholt uns. Normalerweise sehen wir hier hauptsächlich Esel, die einen Karren mit Gemüse oder Obst ziehen. Nach etwa 50 Metern stolpert das Pferd und liegt auf der Straße. Den Besitzer kümmert das recht wenig, er will ja nach Hause, und peitscht auf das Pferd ein, das dann gequält aufsteht, sich kaum auf den Hufen halten kann und weiterhumpelt. Am Ende der Straße endet die Geschichte...

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